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Montag, 22. Februar 2016

Physik und rosa

 Meine jüngere Tochter liebt Theater, Kunst, Ballett und Physik - und rosa. Zu ihrem 18. Geburtstag gestern hat sie deshalb dieses Täschchen bekommen.
 Für Nichteingeweihte: Die aufgestickte Zahl ist das Plancksche Wirkungsquantum, ein Begriff aus der Quantenphysik, über die mir meine Tochter letzte Woche (in Vorbereitung auf ihre letzte Physikklausur) viel Interessantes erzählt hat.
 Auch in den anderen Zutaten stecken Geschichten. Das rosa Rosenwachstuch, mit  dem das Täschchen gefüttert ist, stammt von einem ehemaligen Duschvorhang meiner Freundin, der rosa Stoff des Aufnähers von einer Bluse meiner Schwester und die Schleife von einer Pralinenpackung, die mir meine Tante zu Weihnachten geschenkt hat. Die Faltenböden sind aus einem rosa karierten Stoff, aus dem meine Tochter mal einen Schlafanzug hatte und der  Außenstoff, den  sie vor ein paar Tagen bei meinen Stoffen entdeckt hat, wird sie später an meine Riesenaufräum- und Sortieraktion erinnern, die ich zur Zeit in der Waschküche veranstalte.
Die Buchstaben sind mit meiner neuen Nähmaschine gestickt. Es hat wunderbar geklappt, obwohl Metallicgarn sonst doch sehr störrisch sein kann. Die Möglichkeit, Buchstaben und Zahlen zu sticken, ist eine Spielerei, die für mich bei der Auswahl der Nähmaschine überhaupt keine Rolle gespielt hat und ich werde sie bestimmt nicht oft nutzen. In diesem Fall fand ich es aber sehr nett.
Der Schnitt für das Täschchen ist ein Freebook von Pattydoo.

Ansonsten bin ich im Moment sehr mit Aufräumen, Ausräumen und Sortieren beschäftigt und die nächsten beiden Wochenenden finden Familienkurse statt. Zum Nähen bleibt da trotz toller neuer Nähmaschine wenig Zeit, zumal ich schlecht zwischen Tür und Angel nähen kann.

verlinkt mit: tt-taschenundtaeschchen

Mittwoch, 25. Dezember 2013

Schöne Feiertage

Euch allen  wünsche ich schöne entspannte Feiertage!

Dieses Jahr habe ich es tatsächlich geschafft, ein paar Weihnachtskarten zu machen und zu verschicken. Natürlich habe ich bei einigen vergessen, sie zu fotografieren und kann deshalb hier nur eine Auswahl zeigen. Verwendet habe ich hauptsächlich Restmaterial aus der Bastelkiste.









Donnerstag, 25. April 2013

Mosaikperlen


 Es ist ja schon eine ganze Weile her, dass ich was gezeigt habe. Eigentlich habe ich auch eine Menge gemacht, aber manchmal ist es wie verhext - da funktioniert hier mal was nicht, da fehlen noch Kleinigkeiten und schon hat man keine Lust mehr und muss sich sehr überwinden, die angefangenen Sachen auch fertig zu machen.
Manchmal braucht man da ein schnelles Erfolgserlebnis. Weil das Wetter gestern so schön war, habe ich mich in den Garten gesetzt und mal wieder Ostereierperlen gemacht, wie bei dieser Kette hier.


Die verwendeten Holzkugeln hatte ich schon vorher grundiert, was aber nicht unbedingt sein muss. Ich kann mir auch weiße Eierschalen auf natur gut vorstellen, aber im Frühling  habe ich immer Lust auf Gelb. In meinem Eierschalenvorrat gibt es etliche Farben, weil ich schon seit ein paar Jahren Ostereierschalen sammle, so auch gelb in verschiedenen Abstufungen.
Zum Aufkleben benutze ich Holzleim. Der Leim trocknet sehr schnell, deshalb muss man in kleinen Abschnitten arbeiten und es dauert schon eine Weile, bis so eine Perle fertig ist. Andererseits ist es eine sehr meditative Arbeit und es war schön, gestern im Garten zu sitzen, den Vögeln zuzuhören und die Perle zu bekleben.


Zum Abschluss werden die Perlen noch mit Serviettenkleber in mehreren Schichten lackiert. Wie ich die Perlen in eine Kette integriere, weiß ich noch nicht genau, aber ich habe so ein paar Ideen.

Enstanden sind in letzter Zeit außerdem: ein grauer Jeansrock, ein Origamirock, zwei langärmelige Shirts und zwei Strickjacken (genäht aus alten Pullovern). Noch nicht ganz fertig, weil mir die Farbe des verwendeten Wäschegummis nicht richtig gefällt: ein kurzärmeliges Shirt.  Ich hoffe, dass sich meine Töchter erbarmen und in den nächsten Tagen ein paar Fotos von den neuen Sachen an mir machen.

Dienstag, 19. Februar 2013

Inspirationsblätter


Ich habe gerade einen ganzen Stapel von Zeitschriften zum Aussortieren hier liegen. Anleitungen und Bilder, die mich interessieren, reiße ich raus. Danach  tut es mir aber meistens leid, den Rest einfach wegzuwerfen. Deshalb habe ich kürzlich mal rumgesurft, weil ich wissen wollte, was man aus dem oft schönen Papier noch machen könnte und bin dabei auf ganz schöne Ideen gestoßen. Natürlich speichere ich die dann ab, habe aber oft das Problem, sie in meinen Ordnern wiederzufinden und mache mir dann ein paar handschriftliche Notizen, die ich dann sonstwo hinlege oder so kryptisch verfasse, dass ich später auch nichts mehr mit anfangen kann. Außerdem habe ich einfach zu so vielen Themen Ideen, dass vieles auch wieder verloren geht.
Meine  Idee ist nun, diese Stichworte einfach schön zu gestalten und aus den verschiedenen Karten dann ein Album zu machen. So vergesse ich schon mal meine Themen nicht und genauere Anleitungen kann ich mir dann immer noch im Netz holen. Gleichzeitig strukturiert es das Aussortieren für mich, weil ich in den alten Zeitschriften nochmal nach bestimmten Themen suche und dazu assoziativ Bilder sammle. Das können dann auch nur farbige Hintergründe sein
Die Karte oben entstand also zum Thema "Was machen aus Zeitschriftenausschnitten".


Meine nächste Karte hat zum Thema "Bunte Strickjacke mit Fair-Isle-Muster  kombiniert mit Streifen, farbigen Bündchen etc.". Dafür habe ich dann nicht im Internet nach Ideen gesucht, sondern gezielt Zeitschriften und Kataloge durchforstet. Es ging mir weniger um konkrete Strickmuster (dafür habe ich Bücher) als um Eindrücke und Assoziationen.
Mir gefällt diese Vorgehensweise sehr und die Ideen für noch mehr Karten gehen mir bestimmt nicht aus.

Bevor ich genug Karten für ein Album zusammen habe, sammle ich meine Ideen in diesem Umschlag.
Für alles habe ich nur Altpapier verwendet, deshalb passt die Idee gut zu Ninas Upcycling-Dienstag und da ich heute an der "Fair-Isle"-Karte geklebt und gestrichelt habe, zeige ich sie auch bei Mizoals Crea-Dienstag. Wie immer natürlich zusammen mit vielen Kreativ-Werkelnden, auf deren Ideen ich immer gespannt bin.

Dienstag, 18. Dezember 2012

Vom Himmel hoch .....

Das Engelorchester begleitet uns jetzt seit 15 Jahren. Es ist komplett aus Restmaterialien gebastelt und passt deshalb sehr gut zum Upcycling-Dienstag, wo viele kreative Menschen zeigen, was man aus scheinbar wertlosen Materialien noch machen kann.

Dienstag, 4. Dezember 2012

Adventsgirlande

Nachdem ich bei Augusthimmel Kirstins hübsche Sterne aus Teelichtern gesehen habe, möchte ich euch meine Version der Teelichtersterne zeigen. Unsere Adventsgirlande ist seit 16 Jahren im Gebrauch, in der alten Wohnung war sie quer durchs Wohnzimmer gespannt. Inzwischen hängt ein Teil in der Küche, der andere über der Eingangstür. Ich hatte sie damals als Recyclingprojekt gebastelt aus Pappsternen (irgendein Verpackungskarton), getrockneten Orangenscheiben und eben den Sternen aus Teelichtern, die ich mir damals ausgedacht hatte. Die Sterne sind mit goldener Lackfarbe bemalt, die natürlich nicht richtig auf dem Metall haftet und fleckig bleibt, was aber einen ganz hübschen Effekt gibt.


Die Sterne eignen sich auch gut als wetterfester Weihnachtsschmuck für draußen. Wir hatten früher, als meine älteste Tochter noch klein war (jetzt ist sie 18!), ein Weihnachstbäumchen auf dem Balkon stehen, weil unser Wohnzimmer so klein war. Dazu brauchte ich wetterfesten Schmuck und habe u.a. solche Sterne verwendet. Inzwischen hängen wir manchmal welche an den Feigenbaum im Vorgarten, was auch sehr hübsch aussieht.
 
Recycling wurde schon als ich ein Kind war bei uns in der Familie praktiziert. Meine Mutter hat immer wieder Sachen zweckentfremdet oder aus alten Kleidern und Stoffen Neues genäht und mich schon früh damit angesteckt. Deshalb finde ich auch den Upcycling-Dienstag so toll, weil es da ganz viele Projekte zu sehen gibt, die kreative Menschen aus alten Sachen hergestellt haben.

Dienstag, 13. November 2012

Zeitschriftenarchiv



Am Upcycling-Dienstag zeige ich euch heute mal Teile meines Zeitschriftenarchivs. Demnächst muss ich mal wieder Ordner bemalen und bekleben, weil meine bisherigen nicht ausreichen.
Papierstehordner mag ich nicht so, die aus Holz sind größer und stabiler. Solche habe ich also genommen und mit Deckfarben bemalt. (Leider sind die Fotos mangels Licht nicht so gut geworden.) Damit die Farbe auch bleibt, wurde anschließend alles mit Sprühlack fixiert.



Die Motive sind aus Tapetenresten (kleine Musterstücke, die ich schon seit Jahrzehnten aufgehoben hatte, weil sie mir immer zu schade waren, um sie zu zerschnippeln) und einem sehr alten Französischlektüreheftchen (Erscheinungsjahr 1946). Mein Vater war Französischlehrer und hatte es sich wahrscheinlich während seines Studiums gekauft. Da ich ein paar von diesen Heftchen habe und die französischen Klassiker zum Nachlesen überall erhältlich sind, hatte ich keine Hemmungen, das Heft zu zerschneiden.



 Für die schwarzen Schilder habe ich Tafelfolie genommen, so  können sie nach Bedarf beschriftet werden. Dazu verwende ich eine meiner besten Anschaffungen der letzte Jahre - ein Kreideminenset, mit dem  ich viel lieber arbeite als mit normaler Schneiderkreide. Einziger Nachteil: oft benutzte Ordner muss man öfter mal neu beschriften, weil die Kreide verwischt ist.


Ausgefallene Upcyclingideen sammelt Nina wie immer am Upcycling-Dienstag. Dort werde ich gleich mal gucken gehen.

Dienstag, 23. Oktober 2012

Creadienstag: Armreifen aus Resten


Oft sind Stoffreste so hübsch, dass man sie nicht wegwerfen will, aber machmal ist es gar nicht so einfach, noch eine Verwendung dafür zu finden. Die Armreifen sind eine sehr gute Möglichkeit,  Stoffstreifen zu verwerten. Gestaltungsmöglichkeiten gibt es unendlich viele, bisher habe ich nur einfache und geraffte Armreifen genäht, aber ich könnte mir auch gut vorstellen, sie noch zu besticken , eine Spitze aufzunähen, die Streifen aus unterschiedlichen Stoffen zusammenzusetzen usw..



 
Das Innenleben besteht aus schwarzem Verpackungsband, mit dem die meisten Pakete verschnürt sind. Ich habe davon Streifen abgeschnitten, ungefähr 1,5 cm länger als mein Handumfang. Die Stoffstreifen werden doppelt so breit wie das Paketband zugeschnitten plus Nahtzugabe, für die glatten Reifen in der Länge des Paketbandes, für die gerafften etwa doppelt so lang. (Das muss man ausprobieren, da sich nicht jeder Stoff gleich gut raffen lässt. Der obere Armreif  ist aus einem glatten Viskosestoff, der untere aus locker gewebter Baumwolle und die Raffung ist beim oberen viel schöner geworden.).
Die Streifen werden dann zu Schläuchen genäht (dabei die Schmalseiten einschlagen) und über die Bänder gezogen. Danach habe ich zuerst das Paketband zusammengenäht und dann die Schlauchenden mit einer unsichtbaren Naht verbunden.

Ich trage sehr oft Armreifen, aber meistens ziehe ich sie beim Kochen, Spülen, Werkeln aus. Die Stoffarmreifen stören mich allerdings überhaupt nicht, weil sie ganz weich und leicht sind.

Natürlich passt diese Resteverwertung wieder zu Ninas Upcycling-Dienstag, bei dem Nina immer tolle eigene Upcyling-Projekte vorstellt (ich staune jeden Dienstag wieder, welche Ideen sie hat) und auch Ideen von anderen sammelt.

Genauso reihe ich mich beim Creadienstag ein, den Mizoal immer organisiert, und bei dem man eine Vorstellung davon bekommt, was viele kreative Menschen heute so treiben.

Danke Mizoal und Nina!

Dienstag, 5. Juni 2012

Ansteckblume aus Leder, recycled


Für den heutigen Upcycling-Dienstag habe ich eine Ansteckblüte aus Leder und Draht gebastelt. Das Leder stammt von den Riemen der alten Hausschuhe meines Mannes. Ich hatte daraus Blüten zur Weiterverwendung ausgeschnitten und irgendwo vergessen. Vor ein paar Tagen fielen sie mir zufällig in die Hände.


Geformt habe ich die nassen Blütenblätter über einem Flaschenhals und einer leeren Overlockkone.


Nach dem Trocknen habe ich die Blätter übereinandergelegt, aber es sah noch etwas langweilig aus.


Beim Stöbern in meiner Perlenkiste sah ich dann ein Stück Bouillondraht, das schon bessere Zeiten gesehen hatte. Der Draht war zum Teil aufgedröselt, auch war er an manchen Stellen silber, nicht mehr wie ursprünglich gold.


Das Ungleichmäßige hat mir gut gefallen. Ich habe den Draht ein bisschen zusammengedreht und in die Blütenmitte gelegt. Das sah sehr gut aus. Die Blütenblätter und den Draht habe ich dann einfach mit ein paar Stichen zusammengenäht. Jetzt fehlt nur noch die Anstecknadel.


Viel mehr kreatives Schaffen findet man heute sowohl beim Upcycling-Dienstag auch beim Creadienstag. Beim Creadienstag ist heute auch zum ersten Mal meine jüngere Tochter dabei.








Dienstag, 8. Mai 2012

Creadienstag: Aus Kissen wird Tasche


Gerade eben habe ich die letzten Blümchen aufgenäht. Die Tasche ist aus einem großen Kissen entstanden, das mir eigentlich sehr gut gefallen hat, aber keinen richtigen Platz in unserem Haus fand. Weil ich sowieso  eine neue Tasche für meinen zweiten Kurs in der Grundschule ( "Kleider nähen für Puppen und Kuscheltiere") brauchte,  bot sich der bunte Kissenbezug als Grundlage an. Ergänzt habe ich ihn mit gestreiftem Cord für die Träger und ein paar gehäkelten Blumen.


Auch beim Kissen habe ich schon Reste verwertet, der Batikstoff und die karierte Borte stammen bestimmt schon aus den Sechzigern.
Die Tasche ist mit Schabrackeneinlage verstärkt und hat innen einen separaten stoffbezogenen Boden aus dicker Pappe.

Was am Creadienstag sonst noch gewerkelt wird, seht ihr hier.

Noch mehr Kreatives gibt es beim Upcycling-Dienstag bei Nina zu sehen. Da bin ich heute auch dabei mit meiner Eierschalenperle.

Dienstag, 1. Mai 2012

Gelb ist der Frühling

Heute bin ich spät dran, aber hoffentlich nicht zu spät für den Upcycling-Dienstag. Die Kette ist entstanden aus Papierperlen, Schnur und Holzperlen.

 Hier ist mein Material:
Die Idee für Papierperlen aus den bunten Titelbuchstaben der "Brigitte" hatte ich schon lange, leider sahen die entstandenen Perlen aber erstmal einfach nach nichts aus und gar nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Nach einigem Grübeln kam ich dann auf die Idee, den Crackling-Nagellack meiner Töchter auszuprobieren und aus den Perlen wurde zum Glück doch noch was Besonderes.


Was andere aus Resten, Abfall oder anderem Material gezaubert haben seht ihr bei Nina.

Dienstag, 27. März 2012

Frühling




Frühling

Mit dem Akazienduft
fliegt der Frühling
in dein Erstaunen
Die Zeit sagt
ich bin tausendgrün
und blühe
in vielen Farben
Lachend ruft die Sonne
ich schenke euch wieder
Wärme und Glanz
Ich bin der Atem der Erde
flüstert die Luft
Der Flieder
duftet
uns jung

           Rose Ausländer

Heute bin ich zum ersten Mal dabei beim Upcycling-Dienstag: Buchstaben aus Pappe, mit Papierschnipseln aus Zeitschriften beklebt.
Tolle Upcycling Ideen gibt es immer dienstags bei http://zepideh.blogspot.de/.


Dienstag, 6. März 2012

Creadienstag: Eierschalenperle


Ostereier haben oft so schöne Farben, deshalb sammle ich immer Eierschalen für Mosaik. Bevor es wieder Ostern ist, muss ich ein paar Vorräte aufbrauchen.
Die  große Holzperle (ca 2cm) wurde  zuerst mit Lackfarbe grundiert und dann mit Eierschalenstückchen in Rottönen beklebt (keine Arbeit für Ungeduldige!). Anschließend habe ich sie noch mehrere Male mit Serviettenlack überlackiert.
 Mehr Kreatives beim Creadienstag .

Dienstag, 28. Februar 2012

Creadienstag


Da ich ein bisschen Ordnung in meine Projekte bringen möchte (also nicht immer fünf Sachen gleichzeitig in einem Korb), habe ich mir aus einer Schuhschachtel diese Projektschachtel gemacht. Hineingelegt werden sollen immer nur die Zutaten, für ein einziges Projekt.
Ich nähe in der Wohnküche, und habe meine aktuellen Nähprojekte oft auch  im Wohnzimmer stehen, deshalb wollte ich, dass die Schachtel auch schön aussieht.
Die Schuhschachtel meiner neuen Hausschuhe war schon einmal schön groß, hatte aber natürlich diverse Ettiketten zum Überkleben. Dazu habe ich Seiten aus einem alten Spanischwörterbuch  genommen. Die Schmetterlinge sind aus einer Schachtel für Slipeinlagen ausgeschnitten und mit Stabilos bemalt (was leider nicht so gut hält). Das Motto habe ich kürzlich in einem amerikanischen Blog gesehen und finde, es passt sehr gut für Selbermacherinnen und Leute, die gerne recyceln.

Im Creadienstag-Blog gibt es  noch mehr interessante Dienstags-Projekte.