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Freitag, 11. Dezember 2020

Und schon das dritte Treffen beim WSKA 2020



 Diese Woche ist schon das dritte Treffen des WKSA 2020.

Bei mir ist seit letzter Woche nicht viel mehr passiert, als dass ich mich endlich für die Farben  der Stickgarne entschieden habe und auch schon mit der Stickerei angefangen habe. Ich bin relativ schnell vorangekommen und hoffe, dass am Ende auch alles gut aussieht. Nähen kann ich erst anschließend, aber das dürfte nicht sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.

Zur Erinnerung: Die fertige Stickerei soll so aussehen wie bei dem Pullover, den ich leider zu heiß gewaschen habe, aber ich verwende andere Farben.



Allen, die noch Weihnachtskleider nähen, wünsche ich, dass alles so gelingt, wie ihr es euch vorstellt.

Samstag, 5. Dezember 2020

WKSA 2020 Zweites Treffen

 

Den Einstieg zum zweiten Termin des diesjährigen Weihnachtskleid Sew along habe ich gerade noch geschafft. Da ich beim ersten Termin nicht dabei war (noch unentschlossen) stelle ich heute mein Projekt und meine Fortschritte vor. 

 

Im Anbetracht der Umstände habe ich mich für ein gemütliches Kleid aus Strickstoff entschieden. Als Grundschnitt werde ich Frau Fannie von Studio Schnittreif verwenden, aber mit Kapuze und weiten Ärmeln mit hohen Bündchen. 

 

Den Zuschnitt habe ich  erledigt, genäht ist das Kleid bestimmt sehr schnell, da ich auch nicht mit Passformproblemen rechne.

Das Kleid soll noch mit einer Stickerei verziert werden, die ich schon einmal für einen Pullover verwendet habe und die mir so gut gefällt, dass ich sie nochmal verwenden will.


Morgen geht es schon weiter mit dem dritten Treffen des WKSA 2020. Vielen Dank an die Organisatorinnen.





Freitag, 29. November 2019

WKSA 2019 Pläne und Rückblick

 

Sehr schön, dass es dieses Jahr wieder eine gemeinsame Nähaktion für Weihnachtskleider gibt. Seit Oktober habe ich nichts mehr genäht und hoffe jetzt mit dem WKSA aus der Nähblockade rauszukommen.
Auf dem leider schlechten Foto oben ist mein Weihnachtsoutfit vom letzten Jahr mehr oder weniger zu sehen. Ich hatte mir ein Sweatshirt und einen Lederrock genäht, müsste aber tatsächlich noch ein richtiges Foto vom Rock nachliefern.
Dieses Jahr habe ich schon sehr konkrete Pläne, die ich nächste Woche ausführlicher vorstelle. Auf was ich dieses Mal - wie auch letztes Jahr - verstärkt achten werde, ist dass ich die Teile später auch noch anziehen kann. Leider war das in den vergangenen Jahren nicht immer der Fall.

Hier heute nur der Rückblick auf die Weihnachtskleider der letzten Jahre, wobei ich nicht jedes Jahr etwas Neues genäht habe:
 
2012
2014

2015


2016

Montag, 31. Dezember 2018

WSKA 2018 Finale

Wie jedes Jahr - spät eingestiegen, Zwischenstände nicht gebloggt, aber einigermaßen fertig. Nicht nur das - ich habe tatsächlich noch ein zweites Glitzershirt für den ersten Feiertag genäht (weiter unten zu sehen).
Das Paillettenshirt nach dem Schnitt Betula von Fabelwald wurde genau, wie ich es mir vorgestellt hatte. Beim Nähen mit der Overlock brachen mir allerdings mindestens fünf Nadeln ab, bis ich gnadenlos 90er Jeansnadeln verwendete. Zu meinem Erstaunen hinterließen diese nichtmal Löcher im Jersey.
Beim Lederrock wurde es schwieriger. Wie hier angesprochen, wollte ich aus dem unteren Teil des Rocks einen Wickelrock machen und dazu einfach den Rock übereinander knöpfen. Leider stellte ich zu spät fest, dass ich die passenden Druckknöpfe zum Einschlagen schon verbraucht hatte und musste deshalb mit Druckknöpfen um Annähen arbeiten. Ich wollte nicht, dass man davon außen etwas sieht, aber genau deswegen hat es nicht richtig funktioniert und der Rock rutschte. Da wir an Heiligabend unter uns in der Familie waren, habe ich den Rockbund einfach noch mit einer Haarspange fixiert.


Nach den Feiertagen besorge ich mir richtige Druckknöpfe, denn eigentlich gefällt mir der Rock so gut.
 Das zweite Sweatshirt ist aus dickem Glitzersweat mit Bündchen aus alten Jeans genäht. Das Schnittmuster  Caracol von Erbsünde gefällt mir genauso gut wie Betula. Ich werde beide noch öfter verwenden.
An beiden Tagen fühlte ich mich genau richtig angezogen, da bei uns eher lässige Kleidung angesagt ist, ich an Weihnachten aber trotzdem nicht die ganz normalen Sachen anziehen will.
Vielen Dank an die Organisatorinnen des diesjährigen WSKA und danke auch an die Teilnehmerinnen, weil es bei euch immer so viel zu sehen gibt. Eure Beiträge kann ich leider erst nächstes Jahr anschauen, heute fehlt mir die Zeit.
Allen wünsche ich einen guten Rutsch und ein wunderschönes Jahr 2019!

Freitag, 7. Dezember 2018

WSKA 2018 Einstieg zum zweiten Termin


Spontan habe ich beschlossen, doch am jährlichen Weihnachtskleider- Sewalong teilzunehmen.
 
Zum zweiten Treffen steige ich ein mit:

Hurra, ich habe alle Zutaten bereit und sogar schon angefangen

 Ich glaube, ich war noch nie vom ersten Termin an dabei und werde mir auch dieses Mal kein aufwändigen Projekt vornehmen. Mein Plan ist, einen Rock aus einem vorhandenen Lederrock zu nähen, dazu ein Sweatshirt aus vorhandenen Stoffen. Irgendwie ist mir dieses Jahr nach coolen Kleidern.

Den Rock hat mir meine Schwester vor bestimmt zehn Jahren gegeben, damit ich das Leder verwenden kann. Irgendwann habe ich ihr Ballerinas genäht und die Sohlen aus dem Rock rausgeschnitten. Hätte ich das damals nicht getan, hätte ich mir den Rock einfach kürzer machen können. So war jetzt Tüftelei angesagt. Meine Lösung war, den Rock oben so weit zu kürzen, dass er noch lang genug bleibt, aber oben sehr viel mehr Weite hat. Er wird dann fertig so aussehen:


Die zwei Rockbahnen mit den Löchern liegen dann übereinander und es entsteht ein Rock mit Wickeleffekt. Da ich keinen Reißverschluss einnähen möchte, werde ich die Teile übereinander knöpfen. Inzwischen hat mich die große Tochter auf eine Lösung für das Futter gebracht und es steht der Fertigstellung nichts mehr im Weg


Das Sweatshirt ist schon zugeschnitten nach dem Schnitt Betula von Fabelwald, Ärmel und Rückenteil aus dickerem schwarzem Jersey, das Vorderteil aus Wendepaillettenstoff (musste irgendwie sein).

Ich wünsche allen Weihnachtsnäherinnen weiterhin viel Spaß!

Dienstag, 22. Dezember 2015

Weihnachtskleid Sew Along: Finale


 Höchste Zeit, sich noch beim Finale des WKSA einzureihen. Mit mir und den Sew-Alongs ist es so eine Sache. Dieses Mal bin ich mit den besten Vorsätzen  zum zweiten Treffen eingestiegen, kurze Zeit später habe ich mir einem hartnäckigen Infekt eingefangen und hatte erstmal überhaupt keine Lust irgendwas zu nähen. Als es mir wieder besser ging fand ich meinen ursprünglichen Plan mit dem kurzärmeligen Kleid nicht mehr so gut und habe völlig umgeplant. Inzwischen war die Zeit knapp, deshalb habe ich mich letzte Woche für eine Bluse und einen Strickmantel entschieden. Eigentlich hätte ich gerne noch eine enge schwarze Hose dazu gehabt, aber die muss bis nach Weihnachten warten. Außerdem ziehe ich zu solchen Gelegenheiten auch lieber Röcke oder Kleider an.


Nun also mein Ergebnis: die Schößchenbluse ist inspiriert von einer Kaufbluse meiner Tochter. Grundlage für meinen Schnitt war ein Top aus der Ottobre 2/2014. Die Ärmel habe ich verlängert, das Oberteil in der Taille ein bisschen verschmälert.






 Einen Strickmantel hatte ich ja auch ursprünglich geplant, bin aber inzwischen auf einen anderen Schnitt gestoßen, der mir sehr gut gefällt, ein Raglanmantel aus der Knipmode 8/2013. Ich habe ihn in Gr. 36 genäht und musste nur das Rückenteil an den Ärmelansatznähten schmaler machen.
Edit: ich habe ins Vorderteil eine Quernaht eingebaut und Taschen eingesetzt.
 


Beide Stoffe sind von Buttinette. Der karierte wird als Javanaise bezeichnet, ist 100% synthetisch, aber trägt sich ganz angenehm. Der Strickstoff ist etwas seltsam -  auf einen dünnen gestrickten Untergrund sind Wollnoppen aufgefilzt. Die Rückseite ist glatt und nicht sehr weich, auch nicht besonders dehnbar, aber der Mantel gefällt mir trotzdem sehr und fühlt sich gut an.
Vielleicht komme ich am zweiten Weihnachtstag dazu, mir eure ganzen tollen Kleider beim WSKA Finale anzuschauen. Bisher hatte ich nicht einmal Zeit zu kommentieren.