Die Fotos hat die jüngere Tochter auf dem Gelände der alten Tabakfabrik Landfried in Heidelberg gemacht.
Mittwoch, 7. August 2019
MMM Blaues Kleid auf altem Fabrikgelände
Die Fotos hat die jüngere Tochter auf dem Gelände der alten Tabakfabrik Landfried in Heidelberg gemacht.
Mittwoch, 5. Juni 2019
MMM Hochsommerkleid Anfang Juni
We hätte das gedacht? Hochsommer schon Anfang Juni. Die neu genähten Oberteile sind mir gerade zu warm, deshalb habe ich zu einem Kleid vom letzten Sommer gegriffen, das sich im Griechenlandurlaub bewährt hat. Der weite
Als Grundlage für den Schnitt diente mir das Ogden Cami von True Bias. Ich habe es verlängert und andere Träger verwendet. Der Stoff ist Viskose.
Gestern hatte ich wenig Lust zu posieren, deshalb sind die übrigen Tragefotos vom September letzten Jahres, alle im Urlaub aufgenommen.
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| Nafplion |
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| Korinth, Apollotempel |
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| Tyrins |
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| Tyrins |
Wie immer freue ich mich, dass heute wieder der inspirierende MMM stattfindet. Elke moderiert heute in einem schlichten Dirndl, das mir gerade deshalb sehr gut gefällt.
Mittwoch, 1. Mai 2019
MMM: Imani von La Maison Victor


Im Moment habe ich zwei Lieblingskleider, die ich immer und überall anziehen könnte. Beide sind nach dem Schnitt Imani von La Maison Victor genäht, die Sommerversion aus einem festeren Baumwolljersey, die Winterversion (die ich noch lieber mag) aus dickerem Sweat. Die Ärmelblenden hab ich weggelassen, weil ich fand, dass es sonst nicht zu den gestreiften Bändern passen würde. Für den Gürtel vom Original war mir der Sweat zu dick, vielleicht nähe ich mir aber noch einen für das dünne Kleid.
Mittwoch, 3. April 2019
MMM im Hochzeitsgastoutfit
Weil ich erst sehr spät wusste, was ich bei der Hochzeit anziehen wollte, habe ich mich für eine nähtechnisch sehr einfache Kombination aus Samtrock und Satinbluse entschieden. Das Oberteil ist aus der Ottobre 2/2016, der Rock stammt von einem Burdakleid (hier schon mal als Rock genäht). Sehr gefreut habe ich mich, dass ich sogar Pumps im passenden Blau gefunden habe.
Auch die Tasche aus kupferfarbenem Kunstleder ist selbstgenäht. Ich habe mich dabei an einer Tasche meiner Tochter und der Anleitung vom Blog Kreativ oder Primitiv orientiert. Bei Gelegenheit werde ich sie noch genauer fotografieren und beschreiben.
Als es kühler wurde, zog ich mir dann noch meine Lederjacke über und freute mich, auch jenseits des Alltags komplett selbstgenäht angezogen zu sein.
Die Location war unglaublich schön, sogar die Bungalows für die Übernachtung lagen direkt am See.
Kleine Geschichte am Rand: ich bin ja so gar nicht an hohe Absätze gewöhnt, konnte aber in diesen Pumps sehr gut laufen, bis die Hochzeitsgesellschaft auf den Rasen gebeten wurde, um Fotos zu machen. Hat schon jemand probiert, in Highheels über weiches Gras zu laufen? Es ist ein kleines Abenteuer und die Absätze sehen entsprechend aus...
Keine Alltagskleidung, aber trotzdem alles selbstgenäht - deshalb werde ich heute wieder mal am MMM teilnehmen.
Mittwoch, 6. Februar 2019
MMM in alten Sachen
Schon Februar.... Dieses Jahr habe ich noch überhaupt nichts Neues genäht, deshalb gibt es heute zwei ältere Kleidungsstücke zu sehen. Das Foto habe ich nach meinem Refashion-Kurs in der VHS gemacht, da trage ich natürlich sowieso immer upcycelte Kleider. Der Rock stammt ursprünglich aus den Sechziger Jahren, der Kaschmirpullover ist auch schon ein paar Jahre alt und mehrfach geflickt, was aber bei einem schwarzen Pullover sehr gut funktioniert, da die Stopfstellen nicht auffallen. Außerdem habe ich ihn umgearbeitet, indem ich den Rollkragen entfernt habe und ein neues Halsbündchen angenäht habe.
Hier habe ich genauer beschrieben, wie ich vorgegangen bin.

Mehr Fotos und eine genauere Beschreibung des Rocks gibt es hier.
Viel Spaß allen beim monatlichen MMM, danke an die Organisatorinnen!
Mittwoch, 2. Januar 2019
MMM: Liebling 2018
Ich hoffe, ihr seid alle gut im neuen Jahr angekommen. Beim ersten Me made Mittwoch 2019 geht es um den Liebling 2018. Beim neuen MMM-Team ist mir aufgefallen, dass einige ihre Lieblingsschnitte mehrfach genäht haben. Genau so sieht es bei mir auch aus. Letztes Jahr habe ich nicht sehr viel genäht und noch weniger gebloggt. Beim Schnell-mal-zwischendurch-Nähen habe ich deshalb auf bewährte Schnittmuster zurückgegriffen. Für beide Kleider habe ich den Shirtschnitt aus der Ottobre 2/2016 verlängert bzw. mit einem bewährten Kleiderschnitt abgeglichen. Das grau-schwarze Kleid hat eine Saumblende aus dem Stoff des pinken Kleids.
Vom Shirt gibt es auch zwei Versionen, die ich aber schon vor zwei Jahren genäht habe.: einmal (sehr viel getragen) in schwarz und einmal in khaki.
Die Fotos stammen alle vom Urlaub 2018 in Griechenland, nur das linke Foto wurde auf der Heimreise in Arezzo aufgenommen.
Ich bin gespannt, wie die Lieblinge der anderen MMM Teilnehmerinnen aussehen.
Vom Shirt gibt es auch zwei Versionen, die ich aber schon vor zwei Jahren genäht habe.: einmal (sehr viel getragen) in schwarz und einmal in khaki.
Die Fotos stammen alle vom Urlaub 2018 in Griechenland, nur das linke Foto wurde auf der Heimreise in Arezzo aufgenommen.
Ich bin gespannt, wie die Lieblinge der anderen MMM Teilnehmerinnen aussehen.
Montag, 31. Dezember 2018
WSKA 2018 Finale
Wie jedes Jahr - spät eingestiegen, Zwischenstände nicht gebloggt, aber einigermaßen fertig. Nicht nur das - ich habe tatsächlich noch ein zweites Glitzershirt für den ersten Feiertag genäht (weiter unten zu sehen).
Das Paillettenshirt nach dem Schnitt Betula von Fabelwald wurde genau, wie ich es mir vorgestellt hatte. Beim Nähen mit der Overlock brachen mir allerdings mindestens fünf Nadeln ab, bis ich gnadenlos 90er Jeansnadeln verwendete. Zu meinem Erstaunen hinterließen diese nichtmal Löcher im Jersey.
Beim Lederrock wurde es schwieriger. Wie hier angesprochen, wollte ich aus dem unteren Teil des Rocks einen Wickelrock machen und dazu einfach den Rock übereinander knöpfen. Leider stellte ich zu spät fest, dass ich die passenden Druckknöpfe zum Einschlagen schon verbraucht hatte und musste deshalb mit Druckknöpfen um Annähen arbeiten. Ich wollte nicht, dass man davon außen etwas sieht, aber genau deswegen hat es nicht richtig funktioniert und der Rock rutschte. Da wir an Heiligabend unter uns in der Familie waren, habe ich den Rockbund einfach noch mit einer Haarspange fixiert.
Nach den Feiertagen besorge ich mir richtige Druckknöpfe, denn eigentlich gefällt mir der Rock so gut.
Das zweite Sweatshirt ist aus dickem Glitzersweat mit Bündchen aus alten Jeans genäht. Das Schnittmuster Caracol von Erbsünde gefällt mir genauso gut wie Betula. Ich werde beide noch öfter verwenden.
An beiden Tagen fühlte ich mich genau richtig angezogen, da bei uns eher lässige Kleidung angesagt ist, ich an Weihnachten aber trotzdem nicht die ganz normalen Sachen anziehen will.
Vielen Dank an die Organisatorinnen des diesjährigen WSKA und danke auch an die Teilnehmerinnen, weil es bei euch immer so viel zu sehen gibt. Eure Beiträge kann ich leider erst nächstes Jahr anschauen, heute fehlt mir die Zeit.
Allen wünsche ich einen guten Rutsch und ein wunderschönes Jahr 2019!
Das Paillettenshirt nach dem Schnitt Betula von Fabelwald wurde genau, wie ich es mir vorgestellt hatte. Beim Nähen mit der Overlock brachen mir allerdings mindestens fünf Nadeln ab, bis ich gnadenlos 90er Jeansnadeln verwendete. Zu meinem Erstaunen hinterließen diese nichtmal Löcher im Jersey.
Beim Lederrock wurde es schwieriger. Wie hier angesprochen, wollte ich aus dem unteren Teil des Rocks einen Wickelrock machen und dazu einfach den Rock übereinander knöpfen. Leider stellte ich zu spät fest, dass ich die passenden Druckknöpfe zum Einschlagen schon verbraucht hatte und musste deshalb mit Druckknöpfen um Annähen arbeiten. Ich wollte nicht, dass man davon außen etwas sieht, aber genau deswegen hat es nicht richtig funktioniert und der Rock rutschte. Da wir an Heiligabend unter uns in der Familie waren, habe ich den Rockbund einfach noch mit einer Haarspange fixiert.
Nach den Feiertagen besorge ich mir richtige Druckknöpfe, denn eigentlich gefällt mir der Rock so gut.
Das zweite Sweatshirt ist aus dickem Glitzersweat mit Bündchen aus alten Jeans genäht. Das Schnittmuster Caracol von Erbsünde gefällt mir genauso gut wie Betula. Ich werde beide noch öfter verwenden.
An beiden Tagen fühlte ich mich genau richtig angezogen, da bei uns eher lässige Kleidung angesagt ist, ich an Weihnachten aber trotzdem nicht die ganz normalen Sachen anziehen will.
Vielen Dank an die Organisatorinnen des diesjährigen WSKA und danke auch an die Teilnehmerinnen, weil es bei euch immer so viel zu sehen gibt. Eure Beiträge kann ich leider erst nächstes Jahr anschauen, heute fehlt mir die Zeit.
Allen wünsche ich einen guten Rutsch und ein wunderschönes Jahr 2019!
Freitag, 7. Dezember 2018
WSKA 2018 Einstieg zum zweiten Termin
Spontan habe ich beschlossen, doch am jährlichen Weihnachtskleider- Sewalong teilzunehmen.
Zum zweiten Treffen steige ich ein mit:
Hurra, ich habe alle Zutaten bereit und sogar schon angefangen
Ich glaube, ich war noch nie vom ersten Termin an dabei und werde mir auch dieses Mal kein aufwändigen Projekt vornehmen. Mein Plan ist, einen Rock aus einem vorhandenen Lederrock zu nähen, dazu ein Sweatshirt aus vorhandenen Stoffen. Irgendwie ist mir dieses Jahr nach coolen Kleidern.
Die zwei Rockbahnen mit den Löchern liegen dann übereinander und es entsteht ein Rock mit Wickeleffekt. Da ich keinen Reißverschluss einnähen möchte, werde ich die Teile übereinander knöpfen. Inzwischen hat mich die große Tochter auf eine Lösung für das Futter gebracht und es steht der Fertigstellung nichts mehr im Weg
Das Sweatshirt ist schon zugeschnitten nach dem Schnitt Betula von Fabelwald, Ärmel und Rückenteil aus dickerem schwarzem Jersey, das Vorderteil aus Wendepaillettenstoff (musste irgendwie sein).
Ich wünsche allen Weihnachtsnäherinnen weiterhin viel Spaß!
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